Selbst-Coaching

Unser Thema ist die erfolgreiche Vorbereitung auf Ihr nächstes Meeting. 
Ich glaube, dass jeder sein eigener Coach sein kann - alles, was man braucht, ist ein solider Rahmen und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Vielleicht etwas Feedback hier und da, falls man nicht weiterkommt. 
Es ist meine Mission, diejenigen, die den Mut haben, an sich selbst zu arbeiten, mit dieser Anleitung zu unterstützen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.


Deshalb entwickle ich ein Lernsystem, das darauf basiert, wie ich mich selbst coache, damit auch Sie es ausprobieren können. Übrigens: beim Selbst-Coaching duzen wir uns! 

Sich gut vorzubereiten, um mit einem sicheren Gefühl in den Termin gehen zu können, ist ein großer Pluspunkt für jedes Gespräch. Im Selbst-Coaching entwickelst Du Deine ganz persönliche Zielvorstellung dafür, und bewegst Dich schrittweise mit meiner Anleitung darauf zu.

Unser Selbst-Coaching läuft in vier Schritten ab. 
Du erhältst in jedem Schritt eine Erklärung für das Vorgehen, und machst Dich dann selbst an die Arbeit. Die "Arbeit" besteht darin, dass Du auf die Fragen Deine eigenen, ganz persönlichen Antworten findest und diese aufschreibst. Du schließt einen Schritt ab, und kannst dann zum nächsten gehen oder erstmal eine Pause machen. Ganz wie es für Dich passt. 

Nimm Dir am besten eine Stunde Zeit, um erst einmal anzufangen. Suche Dir einen Ort, an dem Du in Ruhe nachdenken und ein wenig in Dich hinein hören kannst. Stelle Dein Telefon auf lautlos, und lege es so hin, dass Du den Bildschirm nicht sehen kannst. Gib Dir die Zeit, die Du brauchst. Wenn Du nach einem Schritt erstmal pausieren möchtest, wird das schon richtig sein. 

 

​Und wenn es nicht gut läuft?

​Wenn Du nicht weiterkommst, kannst Du mir jederzeit eine Nachricht schicken. Das Selbst-Coaching ist neu und möchte gerne immer weiter verbessert werden. Dabei hilft es mir mehr als alles andere, Dir bei jeder Art von Schwierigkeit weiterhelfen zu dürfen. Denn so lerne ich, was noch nicht klappt - und kann es verändern. Und Du kannst schnell Dein Selbst-Coaching wieder aufnehmen!

Möchtest Du mehr über mein Selbstcoaching und Termine für meine Workshops erfahren, dann besuche mich doch auf meiner neuen Homepage: 

Schritt 1
DEIN ZIEL

Mit einem klar definierten Ziel vor Augen lässt sich dieses viel genauer erreichen. Formuliere deine Wünsche, Gefühle und Ziele mit Hilfe meiner Fallbeispiele.

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Schritt 2
DEINE IDEALE ZUKUNFT

Mache eine Zeitreise in deine Zukunft. Erkunde dein Ziel und gehe anhand meiner Leitfragen ins Detail.

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Schritt 3
DEIN WEG INS ZIEL

Erstelle dir eine Skala von 1 bis 10. Diese beiden Zahlen repräsentieren den absoluten Anfang sowie dein gewünschtes Ziel. Wo stehst du jetzt und wo möchtest du noch hin.

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Schritt 4
DEINE UMSETZUNG

Mache im letzten Teil eine Bestandsaufnahme was dir seit Beginn des selbstcoaching bewusst geworden ist.

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Schritt 1 - DEIN ZIEL

Jedes Coaching beginnt damit, Dein Ziel einmal konkret zu beschreiben. Denn so weißt Du jederzeit genau, worauf Du eigentlich hinarbeitest.

Denn wie Du in das Meeting hineingehst, hat natürlich einen großen Einfluss darauf, wie Du das Meeting gestaltest und entsprechend auch darauf, womit Du am Ende herausgehst.
Nimm Dir etwas zu schreiben und beschreibe in Deinen eigenen Worten die Antworten auf die folgenden Fragen:

  • Wie möchtest Du Dich fühlen, wenn Du in Dein Meeting gehst?

  • Was brauchst Du, um für Dich optimal vorbereitet zu sein?​

  • Was ist das absolut beste Ergebnis, mit dem Du aus dem Meeting herausgehen kannst? Spiele ruhig “Wünsch’ Dir was” - Träumen ist erlaubt! 

                                                 Tipps zur Zielformulierung - so sieht ein hilfreiches Ziel aus:
 

  • Du kannst das Ziel zu 100% aus eigener Kraft erreichen. Du hängst dabei nicht von anderen ab. ​

  • Beispiel: Du möchtest jemand anderes von einer Idee überzeugen. Eine gute  Zielformulierung hierzu wäre: Ich habe eine Strategie entwickelt, wie ich diese Person von der Idee überzeugen kann.​

  • Das Ziel ist im Präsens formuliert, als ob Du schon an dem Punkt wärst, wo Du es erreicht hast. ​

  • Beispiel: Ich habe... statt Ich werde...​

  • Das Ziel ist als Beschreibung formuliert, nicht als Wunsch.​

  • Beispiel: Ich habe … statt Ich möchte ….​

  • Das Ziel ist positiv formuliert, es sagt also aus, was Du möchtest - und nicht, was Du NICHT möchtest (und das ist schwieriger als man denkt!). ​

  • Beispiel für eine gute Formulierung: ich bewege mich im Alltag regelmäßig, statt: ich will nicht immer nur auf der Couch sitzen. Oder: ich spreche selbstbewusst mit anderen Menschen, statt: ich bin nicht mehr so schüchtern​

  • Habe ich eine Strategie entwickelt, von der ich glaube, dass ich damit die andere Person überzeugen kann? 

Fertig? 
Wenn Du alles aufgeschrieben hast, was Dir eingefallen ist, lies es Dir nochmals in Ruhe aber laut durch. 
Du kannst es natürlich auch jemand anderem vorlesen, wenn Du möchtest. 

Wenn alles stimmt und Du sicher bist, dass dies Deine Ziele sind, hast Du den ersten Schritt geschafft!  Du kannst jetzt zum zweiten Schritt gehen.

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